Ausstellung: UK Women – Britische Fotografie zwischen Sozialkritik und Identität

28 fotografische Positionen aus dem Vereinigten Königreich

bis 15. September 2024

Die Ausstellung rückt erstmals fotografische Positionen von Fotografinnen aus dem Vereinigten Königreich in den Fokus und zeigt auf, wie sich das Medium der Fotografie seit den 1970er Jahren entwickelt hat.

Mit starken Themen wie Sozialkritik, Migration, Genderidentität, Community und Diversität setzen sich britische Fotografinnen seit den 1970er Jahren für die Gleichberechtigung, aber auch für eine eigene künstlerische Sprache ein. Sie hinterfragen britische Traditionen und überholte Rollenklischees. Mit Humor und Selbstironie zeichnen sie gleichzeitig ein eindringliches und sensibles Bild einer Gesellschaft im Umbruch. Dabei stellen sie sich immer wieder selbst in den Mittelpunkt der eigenen künstlerischen Praxis und formulieren selbstbewusst ihren Anspruch auf Gleichstellung.

So unterschiedlich die hier vorgestellten Positionen auch sein mögen, sie vereint ihr unbändiger Wille zu künstlerischer, sozialer und gesellschaftlicher Autonomie. Dabei nutzen sie gekonnt unterschiedliche Strategien und Konzepte von der Dokumentarfotografie über die angewandte Fotografie bis hin zur künstlerischen Fotografie. Die Ausstellung stellt dies eindrucksvoll unter Beweis und präsentiert 28 künstlerische Positionen mit rund 200 Werken von Fotografinnen aus drei Generationen. In Kooperation mit IKS PHOTO.

Veranstaltungsort

LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46, 46049 Oberhausen

Zitation: , Ausstellung: UK Women – Britische Fotografie zwischen Sozialkritik und Identität, Version 1.0, in: frauen/ruhr/geschichte, https://www.frauenruhrgeschichte.de/uk-women-britische-fotografie-zwischen-sozialkritik-und-identitaet/

Beitrag (ohne Bilder und Quellen) lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0, International Lizenz Creative Commons Lizenzvertrag
Creative Commons Namensnennung

Copyright © 2022 frauen/ruhr/geschichte und Autor:innen.